INRA Group

Rohrleitungs- & Anlagenbau

Anfahrt

Shuttle:
A

Zug S1; Pratteln Salina Raurica

Heissgländstrasse 18, 4133 Pratteln
Glasfassade eines Gebäudes mit dem Logo der Inra Group und einem Schweizerkreuz.
© INRA Group
Ein Schweißer mit Schutzhelm und Warnweste verschweisst präzise eine Metallrohrverbindung.
© INRA Group
Industrielle Anlage aus Edelstahlrohren und zylindrischen Behältern in einem hellen Raum.
© INRA Group

Passgenaue Rohre und Anlagen

Komm mit erfahrenen Ingenieur:innen ins Gespräch und erlebe, wie sie Labore und spektakuläre Industrieanlagen für die Life Sciences gestalten, bauen und inspizieren.

Programm

  • CAD in Action

  • Isometrie hautnah

  • Rohrleitungen umformen

  • Einführung in die Endoskopie

  • Die richtige Schweisstechnik

Essen und Trinken

Foodtruck mit der echten Berliner Currywurst, Currydog, American Hotdogs und vielen weiteren leckeren Spezialitäten.

Sanitäre Anlagen

Toiletten vorhanden, aber nicht rollstuhlgängig

Zugänglichkeit

nicht rollstuhlgängig

Allgemeine Informationen

Ruhezone mit Sitzmöglichkeiten vorhanden

Über die INRA Group

Die INRA Group AG, member of apin Group, mit Sitz in Pratteln ist ein unabhängiges Unternehmen für Anlagen- und Rohrbau in der Chemie- und Pharmaindustrie. Es legt höchsten Wert auf Qualität, Innovation und technologischen Fortschritt. Mit rund 200 engagierten Mitarbeitenden erfüllt das Unternehmen individuelle Kundenbedürfnisse und realisiert anspruchsvolle Projekte. Das Leistungsspektrum umfasst Chemie-, Biochemie- und Pharmaanlagen, Energieversorgung, Lebensmittelproduktion, Petrochemie, Tanklager, Kälteanlagen, Pumpwerke, Wasserreservoire sowie die Fertigung von Anlagenkomponenten wie Racks und Tableaux. Seit der Fusion mit der BWB Engineering AG im Juni 2019 zählt die INRA Group zu den führenden Unternehmen im Schweizer Anlagenbau, von der Nordwestschweiz bis ins Wallis.

Ein Schweißer mit Schutzhelm und Warnweste verschweisst präzise eine Metallrohrverbindung.
© INRA Group
Industrielle Anlage aus Edelstahlrohren und zylindrischen Behältern in einem hellen Raum.
© INRA Group